PRESSEBEREICH
Mario Nieswandt kündigt neuen Film an:
„Nur
ein
Leben
–
Im
Schatten
der
Pandemie-Treiber“
Nach
dem
großen
Erfolg
seines
Films
„Nur
ein
Piks
–
Im
Schatten
der
Impfung“,
der
inzwischen
von
über
1,5
Millionen
Menschen
gesehen
wurde,
kündigt
Regisseur,
Drehbuchautor
und
Produzent
Mario
Nieswandt
die
Fortsetzung
seines
gesellschaftskritischen
Filmprojekts
an.
Der
neue
Film
trägt
den
Titel
„Nur
ein
Leben
–
Im
Schatten
der
Pandemie-Treiber“
und
befindet
sich
derzeit
in
der
Vorbereitungsphase.
Der
Drehstart
ist
für
Anfang
2026
geplant.
Wie
schon
bei
früheren
Projekten
arbeitet
Nieswandt
erneut
mit
Melanie
Madaus
zusammen.
Die
Journalistin
und
Kreativdirektorin
war
bereits
bei
„Nur
ein
Piks“
als
Leiterin
des
Social
Media
Managements
tätig
und
trug
maßgeblich
zur
Reichweite
und
zum
Erfolg
des
Films
bei.
Ihre
kreative
Partnerschaft
mit
Nieswandt
setzte
sich
bei
„Warum
Ich
–
Wolf
D.
Kroll“
fort,
wo
sie
als
Regieassistentin
und
Kreativdirektorin
mitwirkte.
Auch
beim
neuen
Filmprojekt
verantwortet
sie
gemeinsam
mit
Nieswandt
die
inhaltliche
und
gestalterische
Entwicklung.
Über
den
konkreten
Inhalt
des
Films
schweigen
sich
die
beiden
Filmschaffenden
bislang
aus.
Doch
der
Titel
lässt
vermuten,
dass
sich
„Nur
ein
Leben
–
Im
Schatten
der
Pandemie-Treiber“
erneut
mit
den
gesellschaftlichen,
psychologischen
und
politischen
Nachwirkungen
der
Corona-Zeit
auseinandersetzen
wird.
Im
Zentrum
stehen
dabei
Fragen
nach
Verantwortung,
Menschlichkeit
und
den
Mechanismen
gesellschaftlicher
Einflussnahme
–
Themen,
die
aktueller
denn
je
erscheinen.
Medienberichtenzufolge
soll
das
Innenministerium
Einfluss
darauf
genommen
haben,
dass
der
Film
„Nur
ein
Piks
–
Im
Schatten
der
Impfung“
auf
bestimmten
Online-Plattformen
für
Kinos
nicht
gelistet
und
verbreitet
werden
konnte,
was
es
für
Kinobetreiber
fast
unmöglich
machte,
den
Film
zu
zeigen.
Kritiker
sprachen
von
einem
„Zensurangriff“
und
warfen
staatlichen
Stellen
vor,
unliebsame
Narrative
zu
unterdrücken.
Diese
Entwicklungen
unterstreichen
die
Brisanz
und
Relevanz
des
neuen
Projekts,
das
erneut
unbequeme
Fragenstellen,
zur
öffentlichen Debatte anregen will und einen Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-P(l)andemie leisten soll.
Über Melanie Madaus
Melanie Madaus ist Journalistin, Kreativdirektorin und Regieassistentin mit dem Schwerpunkt auf
dokumentarische und gesellschaftskritische Filmprojekte. Ihre Arbeit im Social Media Management von
„Nur ein Piks“ trug entscheidend zum Erfolg des Films bei. Ihre kreative Zusammenarbeit mit Mario
Nieswandt begann 2024 und wird nun mit dem neuen Projekt fortgeführt.
NUR EIN LEBEN - IM SCHATTEN DER PANDEMIE-TREIBER
Melanie Madaus (Kreativdirektorin)
UPDATE 10.03.2026
Erster
Film
für
den
Weltfrieden:
„WARUM
ICH
–
Wolf
D.
Kroll“
feiert
Regionalpremiere
im
Oderbruch
und
Weltpremiere in Berlin
Die
neue
außergewöhnliche
Filmproduktion
von
Mario
Nieswandt
setzt
ein
starkes
Zeichen
für
Frieden,
Dialog und gesellschaftliche Verantwortung und startet ab dem 18. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
Ein Film, der bewegen will
Mit
„WARUM
ICH
–
Wolf
D.
Kroll“
präsentiert
Produzent
und
Regisseur
Mario
Nieswandt
ein
Werk,
das
sich
bewusst
als
erster
Film
für
den
Weltfrieden
positioniert.
Der
Film
beleuchtet
die
persönliche
Geschichte
des
ehemaligen
Kriegsveteranen
Wolf
D.
Kroll
und
verbindet
sie
mit
der
heutigen
Zeit
und
universellen
Fragen
nach Verantwortung, Menschlichkeit und der Rolle jedes Einzelnen in einer zunehmend polarisierten Welt.
Der
Film
versteht
sich
als
Einladung
zum
Dialog
über
Frieden,
gesellschaftliche
Teilhabe
und
die
Kraft
des
individuellen Handelns.
Regionalpremiere
am
8.
Mai
im
Oderbruch
–
einem
Datum,
das
für
das
Ende
des
Zweiten
Weltkrieges
in
Europa steht
Bereits
vor
dem
bundesweiten
Kinostart
findet
die
erste
öffentliche
Vorführung
am
8.
Mai
im
Oderbruch
(Landkreis
Märkisch-Oderland)
in
einem
besonderen
Rahmen
statt
–
bewusst
an
einem
historischen
Datum,
das
für
das
Ende
des
Zweiten
Weltkrieges
in
Europa
und
damit
für
Erinnerung,
Versöhnung
und
den
Wunsch
nach dauerhaftem Frieden steht.
Weltpremiere am 14. Mai in Berlin – mit Gästen aus Politik, Kultur, Film und Gesellschaft
Nur
wenige
Tage
später
folgt
die
offizielle
Weltpremiere
am
14.
Mai
in
Berlin,
wo
der
Film
erstmals
einem
breiten
Publikum
vorgestellt
wird.
Vertreterinnen
und
Vertreter
aus
Politik,
Kultur,
Film
und
Zivilgesellschaft
werden
erwartet,
um
ein
Zeichen
für
den
Frieden
in
der
Welt
zu
setzen,
denn
der
Film
soll
nicht
nur
künstlerisch
wirken,
sondern
auch
Impulse
für
gesellschaftliche
Debatten
setzen.
Die
Premiere
in
Berlin bildet dafür den zentralen Rahmen.
WARUM ICH - WOLF D. KROLL
Presse/Fotokit: rar / zip
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